Oben steht, was Tank kann. Hier steht, was du
dabei selbst im Auge behalten musst. Nichts von oben wird hier
zurückgenommen; es kommt nur dazu, was dazugehört.
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Tank bereitet vor, du gibst frei.
Tank arbeitet mit KI, und KI irrt. Beträge, Daten und Namen liest er aus deinen Unterlagen, und bei Scans, Fotos und Thermopapier liest er auch mal daneben. Deshalb steht an jedem Beleg, was er gelesen hat, und du ziehst es in einem Zug gerade. Was Geld, Fristen oder Behörden betrifft, sieh es dir an, bevor du es verwendest.
Bei einer Überweisung heißt das: Prüf die IBAN gegen das, was du vom Empfänger selbst kennst, nicht gegen die Rechnung. Rechnungen werden gefälscht. Eine freigegebene Zahlung holt dir niemand zurück, eine Echtzeitüberweisung erst recht nicht. Und auffallen kann eine geänderte Bankverbindung nur, wenn Tank die alte schon kannte: Beim ersten Beleg eines neuen Lieferanten gibt es keine Geschichte, und genau da setzt Rechnungsbetrug an.
Zuordnen heißt vorschlagen. Wiederkehrende Abos mit gleichem Betrag verwechselt jede Automatik gern, Fremdwährung passt nie auf den Cent, und mehrere Lieferungen ergeben zusammen eine Abbuchung. Sieh die Zuordnungen durch, bevor der Monat zur Kanzlei geht.
Tank kennt nur, was angebunden ist, und erst ab dem Tag, ab dem er holen durfte. Findet er nichts, heißt das nicht, dass es nichts gibt. Trägt ein Beleg kein lesbares Zahlungsziel, steht er auch nicht in der Fälligkeitsliste: Was dir wichtig ist, trag lieber selbst ein. Wer dir am Telefon geantwortet hat, steht bei ihm weiter offen, und eine Abwesenheitsnotiz sieht von außen aus wie eine Antwort. Was er als Routine bündelt, kann trotzdem wichtig sein: Der ganze Eingang bleibt sichtbar, weggeräumt wird nichts. Der Kalender-Spiegel läuft in eine Richtung, von Tank in den Kalender; was du dort selbst änderst, kommt nicht zurück. Die Volltextsuche findet, was Text ist; bei Fotos, Scans ohne Textebene und Handschrift hängt es daran, wie gut die Erkennung das Blatt lesen konnte. Und ein Dossier ist eine Zusammenfassung, kein Protokoll: Es kann Altes als aktuell führen.
Beim Diktat sind Namen, Zahlen und Nebengeräusche die Stolperstellen jeder Spracherkennung. Das Glossar fängt viel davon ab, ein Blick auf Beträge und Eigennamen lohnt trotzdem. Sprecher trennt Tank, wenn die Aufnahme es hergibt: Reden zwei gleichzeitig oder liegt ein Telefonat auf einer Spur, rät er.
An fremden Portalen hängt Tank an fremden Seiten. Logins laufen ab, Anmeldungen ändern sich, manche Rechnung liegt gar nicht online, und manche Anbieter verbieten den automatischen Zugriff in ihren eigenen Bedingungen. Dann sagt Tank Bescheid, statt sich etwas auszudenken, und du holst den Beleg einmal selbst. Auch die große KI irrt, und eine Recherche ist nie vollständig: Was du weiterverwendest, sieh in der Quelle nach. Was Tank an Code baut, ist erzeugt und nicht geprüft, also test die Anbindung, bevor sie an echte Daten geht. Und eine Wache im Haus ist kein Alarmsystem: Ohne Strom, Netz oder laufenden Mac meldet sie nichts.
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Kein Anwalt, kein Steuerberater, kein Arzt.
Tank schreibt dir den Entwurf, erklärt Klauseln und rechnet Fristen aus. Die Rechtslage in deinem Fall prüft er nicht, und Rechtsberatung darf das auch nicht sein. Bei verschachtelten Kündigungsregeln und stillschweigender Verlängerung kann eine berechnete Frist danebenliegen: Bei teuren Verträgen setz die Vorfrist lieber großzügig.
Beim Mahnen: Deine eigenen Forderungen darfst du selbst eintreiben. Fremde einzutreiben ist Inkasso und braucht eine eigene Erlaubnis (§ 10 RDG). Ob Verzug überhaupt eingetreten ist und welcher Zins gilt, hängt am Einzelfall; bei Verbrauchern beginnt der Verzug nach dreißig Tagen nur, wenn du auf der Rechnung darauf hingewiesen hast. Den Mahnbescheid unterschreibst du, nicht Tank.
Beim Steuerlichen: Der Buchungsstapel ist ein Vorschlag, gebucht wird in der Kanzlei. Konten und Stammdaten stimmt ihr einmal ab. (DATEV ist eine Marke der DATEV eG. Wir gehören nicht zu ihr und sind von ihr nicht geprüft; Tank schreibt ihr Importformat.) Welche Pflichtangaben und welcher Steuersatz für deine Ausgangsrechnungen gelten, hängt an deinem Betrieb. Die E-Rechnung seit 2025 ist eine Empfangspflicht; selbst elektronisch ausstellen musst du je nach Umsatz erst später, und es gibt Ausnahmen. Für öffentliche Auftraggeber gehört eine Leitweg-ID dazu, die dir der Auftraggeber nennt, und eingereicht wird über dessen Portal. Private Zahlungen auf Firmenkonten erkennt Tank am Muster, und ein Muster ist gut geraten, nicht entschieden: Was neu ist, kennt er noch nicht. Sieh die Trennung Firma und privat einmal im Monat durch, eine Entnahme im Aufwand kostet später mehr als die zwei Minuten. Was für dich gilt, sagt dir deine Kanzlei; Steuerberatung ist das hier alles nicht.
Zur Gesundheit: Tank ist kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose. Er führt deine Werte und zeigt den Verlauf. Den Arzt ersetzt das nicht.
Und zu Aufnahmen: Wer andere mitschneidet, braucht ihr Einverständnis.
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Was den Rechner doch verlässt, und wer was sieht.
Für den Alltag stimmt der Satz: Post, Belege, Bank und Ablage liegen als Dateien auf deiner Platte, und die lokale KI rechnet dort. Vier Wege führen trotzdem hinaus, und jeden schaltest du selbst frei.
Erstens der Speicher. Verschlüsselt wird auf deinem Mac, bei uns liegen unlesbare Blöcke. Die Inhalte sind für uns zu. Sichtbar bleibt uns, wie viel du wann in welcher Größe ablegst, dazu dein Konto und deine angemeldeten Geräte; auf richterliche Anordnung geben wir auch das heraus. Die Kehrseite gehört dazu: Verlierst du deinen Schlüssel und alle angemeldeten Geräte, kann auch niemand von uns die Dateien zurückholen. Hängen Aufbewahrungsfristen daran, halte eine eigene Sicherung.
Zweitens die Spitzen-KI. Die rechnet woanders: teils auf unserer eigenen Hardware in Europa, teils bei fremden Anbietern, manche davon außerhalb der EU. Tank zeigt dir vorher, was mitgeht, und ohne dein Ja geht nichts.
Drittens die Recherche im Netz. Die läuft über unseren Suchzugang. Deine Suchanfrage geht also über unseren Server; deine Ablage bleibt, wo sie ist. Fünfzig Suchen im Monat sind frei, mehr gibt es in Stufen.
Viertens WhatsApp. Dieser eine Weg ist nicht Ende zu Ende verschlüsselt. Meta liefert die Nachrichten im Klartext an unseren Server, wir reichen sie an dich weiter, und wir speichern Rufnummer, Zeitpunkt und Text. Wir werten das nicht aus und geben es freiwillig an niemanden; was eine richterliche Anordnung verlangt, müssen wir liefern. Gemeint ist eine WhatsApp-Business-Nummer, und für das, was deine Kunden dort schreiben, bist du der Verantwortliche und wir dein Auftragsverarbeiter.
Dazu kommt die Lizenzprüfung: Gekaufte Module melden sich bei uns. Ohne Netz laufen sie 31 Tage weiter und fragen dann erneut, die freie Basis fragt nie. Jede Freigabe halten wir mit Zeitpunkt und Person fest, neunzig Tage lang. Die Inhalte deiner Arbeit sind dabei nicht.
Trägst du ein Berufsgeheimnis, ist jede Weitergabe an eine fremde KI eine Offenbarung (§ 203 StGB): Mandanten- und Patientendaten gehören weder dorthin noch in den WhatsApp-Kanal, solange er nicht versiegelt ist. Für Kanzleien kommt zum Vertrag zur Auftragsverarbeitung eine gesonderte Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform dazu (§ 43e BRAO, § 62a StBerG). Beides bekommst du von uns, bevor das erste Mandat in Tank geht.
Und im Haus: Dein Ja gibst du je Werkzeug, nicht bei jedem Griff. Was einmal erlaubt ist, macht Tank dann allein; in der Torordnung siehst du, was gerade gilt, und nimmst es dort auch wieder zurück. Die Rechte greifen in der App: Was falsch einsortiert ist, sieht auch der Falsche, und wer am selben Mac sitzt und die Dateien direkt öffnet, kommt an mehr. Sieh nach dem Einrichten mit einem zweiten Konto nach, was der andere wirklich sieht. Erledigt wirkt in beide Richtungen: Wer zu früh abhakt, nimmt den Vorgang allen von der Liste. In der Prüfspur steht, wer es war.
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Was du kaufst, und was heute schon geht.
Endpreis inkl. USt heißt deutsche Umsatzsteuer: Kaufst du als Unternehmen aus einem anderen EU-Land mit gültiger USt-IdNr., rechnen wir ohne Umsatzsteuer ab. Was wirklich abgebucht wird, steht vor dem Bestellknopf. Die Einrichtung vor Ort kostet 1.490 € einmalig; Anfahrt, Übernachtung und alles, was über den Tag hinausgeht, kommt nach Aufwand dazu und steht vorher im Angebot. Auch bei einer Anbindung sagen wir dir erst zu, was geht, wenn wir dein System gesehen haben: Manche Hersteller lassen keinen Zugriff zu.
Die Probe gibt es je Modul einmal, vierzehn Tage. Nichts verlängert sich von selbst, auch die Monatslizenz nicht: Willst du weiter, kaufst du neu, und die App erinnert dich rechtzeitig. Das Widerrufsrecht haben Verbraucher; kaufst du als Firma, gilt es nicht, und bei Modulen kann es vorzeitig erlöschen, wenn du ausdrücklich willst, dass wir sofort loslegen (Punkt 12 der AGB).
Fällt eine Funktion auf die freie Stufe zurück, bleibt alles Angelegte lesbar und liegt weiter bei dir. Neu dazu kommt dann nur noch, was in die freien Grenzen passt: drei Postfächer, zwanzig Belege im Monat, fünf GB und so weiter. Beim Speicher heißt das: neu hochladen erst wieder unter fünf GB, und lesen und herunterladen noch 90 Tage. Danach löschen wir unsere Kopie, und du hast deine Dateien weiter auf dem Mac. Wir sagen dir vorher Bescheid, mit dem Datum. Kostenlos bleibt kostenlos; die einzelnen Grenzen können sich mit neuen Fassungen ändern, und wir sagen es vorher.
Beim KI-Kontingent: Was als eine Aufgabe zählt, steht im Kaufdialog, ein sehr langes Dokument kann mehrere ergeben. Nicht genutzte Aufgaben verfallen am Monatsende. Die große Tiefenrecherche zählt getrennt: zwei im Monat sind frei, weitere gibt es in eigenen Stufen.
Zur Bank: FinTS muss deine Bank anbieten und für dein Konto freischalten, und welches TAN-Verfahren du bekommst, entscheidet ebenfalls sie. Die meisten deutschen Banken machen mit; ob deine dabei ist, findest du in den vierzehn Tagen Probe heraus, bevor du kaufst.
Zum Mac: Für die lokale KI zählt der Arbeitsspeicher, nicht der Speicher, den du bei uns buchst. Sechzehn GB sind die Untergrenze, ab 48 GB läuft das große Hausmodell. Ein M1 mit 8 GB reicht dafür nicht. Dazu kommt Platz auf der Platte: Die Modelldateien wiegen mehrere zehn GB, und Tank lädt sie beim ersten Start herunter. Zwei Geräte hältst du je Konto auf demselben Stand; brauchst du mehr, geht das über weitere Arbeitsplätze.
Zu den Motoren: Diese Namen gehören ihren Anbietern; wir arbeiten mit ihren Diensten, sind aber nicht mit ihnen verbunden und sprechen nicht für sie. Welche Motoren unter Tank laufen, darf sich während der Laufzeit ändern (Punkt 11 der AGB). Kauf nach dem, was heute drin ist.
Und zu den Konten: Mitarbeiter-Konten mit Rechten führt die Preisliste heute unter Enterprise. Brauchst du sie für deine Kanzlei, sag es uns vor dem Kauf. Was du selbst baust, gehört dir. Bauen wir es im Auftrag, halten wir die Rechte und du bekommst ein dauerhaftes Nutzungsrecht. Bauen wir zusammen, halten wir vorher fest, wem welcher Teil gehört. Punkt 9 der AGB sagt es im Einzelnen.
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